Der intelligente Stromzähler ist ein Versuch, etwas Transparenz in die Stromnutzung und das Nutzungsverhalten zu bringen. Im Prinzip wird dabei einfach der tägliche Stromverbrauch auf einer Zeitachse dargestellt.
Wie das genau funktioniert zeigt dieses Video, das einen Testhaushalt eines intelligenten Stromzählers der EnBW zeigt:
Zumindest eine signifikante Funktion haben diese intelligente Stromzähler: Sie machen deutlich, welche Geräte Stromfresser sind und lassen uns so vor jedem Gebrauch genauer über die Nutzung dieser Geräte nachdenken.
Der folgende Werbespot von IBM zeigt sehr schön, was der eigentliche Treiber hinter Energiesparmaßnahmen und Energieinnovation ist: Geld!
Bill Gates hatte es in seinem TED-Talk “Innovation to Zero” schon genauso beschrieben: Innovation und Veränderung im Energiemarkt kann man nicht mit einigen Idealisten erzeugen, man muss wirtschaftliche Anreize geben.
Energieberater können heute schon eine Amortisation der Mehrausgaben in Energieinnovation innerhalb von wenigen Jahren erreichen. Und das sowohl bei Unternehmen als auch in Eigenheimen.
Die Küche ist ein Ort, an dem wir viel Energie verbrauchen. Herd, Spülmaschine, usw. Es gibt also auch entsprechend viele Möglichkeiten zum Energiesparen in der Küche.
Hier einige Beispiele:
Kühlschrank von Zeit zu Zeit abtauen
Kühlschrank immer gleich schließen und die Kühltemperatur richtig einstellen
Statt Wasser auf dem Herd zu erhitzen einen Wasserkocher verweden. Das geht schneller und braucht weniger Energie.
Immer nur so viel Wasser aufkochen, wie man benötigt
Immer die Kochplatte mit der richtigen Größe verwenden
Kleine Töpfe und Pfannen verwenden, wenn nicht viel erhitzt werden soll
Die Spülmaschine erst einschalten, wenn sie wirklich voll ist
Den Backofen nicht unnötig lange vorheizen lassen
Du hast weitere Tipps, wie man in der Küche Energie sparen kann? Hinterlasse und einen Kommentar!